Merkmale und Elemente von Märchen


Als Alex hat in ihr Referat gesagt, Märchen sind immer dieselbe und auch einfach. Obwohl Märchen einfach sind, die Botschaft und die Erzählung sind immer interessant und relevant. Wenn man an Märchen denkt, er denkt an Prinzessin, Zauberei, Hexe, sprechende Tiere, die Dummling und gegensätzliche Charaktere usw. Märchen sind nicht wie Romane. Die Märchen sind einfach und das hilft mit der Allgemeinkeit. Ob die Prinzess oder Hexe Denken und tiefe Probleme haben, dann vielleicht wurde man nicht zusammenhängen mit die Märchen.




Märchen haben viele verschiedene Elemente und Merkmale. Diese Merkmale und Elemente grenzen eine Geschichte als ein Märchen ab und sind am Meisten das, was man mit Märchen assoziiert.




-Eine Merkmale von Märchen ist die direkte Sprache, die sehr einfach ist.

-Märchen haben immer die selbe Figuren und Elementen.
  • Da gibt einen Hauptfigur: der Held.
  • Meistens ist der Held am jüngsten mit zwei Geschwestern.
  • Der Held muss an einen Abenteur gehen und so braucht er einen Aufgabe. Meistens ist die Aufgabe für eine Prinzessin.
  • Durch diese Aufgabe trifft der Held sprechende Tieren, die ihn eine magische Gabe geben.
  • Mit dieser Gabe und mit seiner stumpfe Motiv kann der Held den Aufgabe machen
  • Es gibt auch einen Gegner

-Märchen sind isoliert
  • Woher kommt die Prinzessin? Wir kennen nichts über sie. Der Held kennt die Prinzessin nicht aber er möchte sie verheiraten. Wir kennen auch nicht woraus diese alte Dame kommen. Sie ist etwas da mit einer Gabe für den Held.
  • Jede Szene in die Märchen ist isoliert, nicht eine Einheit. Die Märchen hat keine Geschichte und so jede Szene hat keine Geschichte. Das macht die Szene isoliert. Nur am Ende kommt alles zusammen und bilden ein einziges Ganzes. Mit einem Roman haben die Hauptfiguren eine Geschichte. Das ist ein Merkmal, dass die Märchen sehr anders machen.

Die Themen und die Interpretation den Märchen
  • Dummheit und Faulheit sind die häufige Märchenthemen. Die Figur, die dumm genannt wird, ist nicht dumm, sondern representiert die Weisheit.
  • Wahrheit und Wirklichkeit sind immer die wichtige Themen im Märchen. Aber als Lüthi gesagt hat, vermittelt das Märchen ein Wesenbild der wirklichen Welt.
  • Die andere Thema ist Konfliktsituationen. Das Generationproblem und der Konflikt zwischen Eltern und Kindern spielen eine wichtige Rolle im Märchen.


Die Grausamkeit in Märchen


Noch ein Element des Märchens ist seine Grausamkeit. Es gibt tausende Beispiele von Grausamkeit in Märchen und dies führt manchmal zur Kritik, weil das Märchen tatsächlich für Kinder ist. Die Grausamkeit macht für gute Erzählungen, Unterhaltung und aufmerksame Zuhörer aber es gibt auch einen Zweck der Grausamkeit in Märchen. Nach Lutz Röhrich, gibt es vier Gattungen der Grausamkeit in Märchen.
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In Hansel und Gretel ist die Hexe eine Kannibalin

Blut

In Märchen hat Blut eine spezifische Bedeutung abhängig von dem Märchen. Hauptsächlich wirkt das Blut als ein Zeichen. Es kann das Zeichen einer Untat oder einer Warnung oder auch eines Mords.

Kannibalismus

Kannibalismus ist etwas, dass nicht gewöhnlich ist. Kannibalismus zu üben ist sehr Tabu und für die meisten Leute ist es etwas unglaubliches und unmenschliches. In Märchen Kannibalismus definiert den Bösewicht. Er ist nicht böse, weil er Menschen isst, sondern er isst Menschen und ist deshalb Böse.

Grausame Strafen

Mit grausamen strafen in Märchen sehen wir die alte Form der Gerechtigkeit – Auge um Auge – und auch diese Idee, dass eine große Untat eine ebenso große Strafe verdient. Oft die Strafen sind Strafen vom Ertrinken oder Verbrennen und die klassische Bedeutung von verbrennen und ertrinken ist Reinigung. Der Verbrecher war mit seinen Untaten so unrein, dass er wieder durch ein Reinigungsmittel (hier: Feuer oder Wasser) gereinigt werden muss.
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Oft Besteht der Drache eine Prinzessin als Opfer


Menschenopfer

Menschenopfer ist eine sehr alte Art vom Glauben indem das Opfer wehrt Dürre, Überschwemmung, Hungersnot usw. ab und dieses Motiv spiegelt sich in Märchen, wenn der Drache ein Opfer will sonst wird er das Königreich zerstören, wenn er das nicht bekommt. Ein anderes Motiv des Menschenopfers in Märchen ist das Menschenopfer als guter Wendepunkt. Oft ist der Held des Märchens oder die Partnerin des Helden geopfert und das führt zum Sieg des Helden, der das nicht untergehen lassen können.


Märchen im Vergleich zu anderen Gattungen



Märchen unterscheidet sich von anderen Gattungen von Literatur und Geschichten und sollen nicht mit Mythen, Legeden, Sagen, Fabeln, und Schank verwechselt werden, obwohl Überlappung möglich ist. Wie die außergewöhnliche Sachen oder Figuren behandelt werden ist ein wichtiger Punkt, lautet Lüthi ( Märchen, s. 6-15 ). In den Legenden ist das Außergewöhnliche ein “Signum des Heiligen” und wurden (in der Vergangenheit) für die Wahrheit genommen; sie sind oft mit echten, historischen Persönlichkeiten verbunden. Beispiele sind King Arthur, Frederick Barbarossa, Vlad III Draculea, und Wilhelm Tell.

In der Sage ist das Außergewöhnliche von dem Normale stark getrennt, obwohl die zwei sich treffen können. Mythen handeln von Göttern, Menschen, und Halbgöttern und “…beschrieben eine bedeutsame…kollektiv wichtige Wirklichkeit” (Walter Burkert) und hatten einigen religiösen Elementen. Bekannte Beispiele sind die Mythen aus Griechenland und Rom, aber auch aus viele anderen Ländern.

Im Unterschied dazu sind Märchen von historischen Ereignissen getrennt und nehmen kein religiöses oder historisches Befügnis über. Das außergewöhnliche Element ist auch kein Beweis auf Gott oder anderen Art von Heiligen, aber auch nicht ganz alltäglich, weil die Hauptfigur steht ihn entgegen nur in besonderen Situationen (z.B. in einer Suche).



Struktur des Maerchens und der Erzaehler

Der Ursprung des Maerchens ist die gesprochene Erzaehlung, deshalb haengt ein Maerchen von dem Koennen des Erzaehlers ab. Die Mimik, Gestik und Stimme eines Erzaehlers kann schlecht in einer geschriebenen Geschichte festgehalten werden. Die Stimmung der Zuschauer ist ebenfalls wichtig. Eine lebhafte Audienz kann sogar ein Maerchen abaendern und mitbestimmen.

Ein Maerchen wird mit der Zeit auch an die veraenderten Moralvorstellungen einer Kultur angenaehert- das nennt man dann Akkulturation.
Jedes Maerchen hat ein Skelett- ein bestimmeten Erzaehltyp. Dieses Skelett wird dann durch Details, Motive, Charkter usw ausgefuellt. Wenn sich der Erzaehltyp und die Details in einer Region aehneln, wird dieser Erzaeltyp dann als Oekotyp bezeichnet. Die Handlungen muessen nicht logisch sein und es gibt oft Dinge die auftauchen ohne Hintergrund- diese nennt man Blinde Motiv. zB Essen taucht auf ohne Koch

In einem Maerchen gibt es die folgenden Personen: Handlungstraeger, Helden, Gegenspieler, Helfer (oftmals Tiere, alte Frauen) Nebenfiguren. Diese Charaktaere aendern sich kaum, und Gefuehle werden nicht erklaert oder hinterfragt. Die boese Stiefmutter bleibt boese ohne das der Leser den Grund dafuer erfaehrt. Charaktaere sind oft Stereotypen. Die beschriebenen Requisiten (Tiere, Landschaft, Essen) sind oft an die Region angepasst. Erzaehler koennen auch Lokalisieren und die Erzaehlung an einem bekannten ort ansiedeln um ihr Authenzitaet zu verleihen. In einem Maerchen gibt es auch die Dreizahl mit Achtergewicht, was heisst das der dritte Versuch oder Gegenstand, der entscheidende ist. Maerchen haben auch Eingangsformeln (Es war einmal) und Schlussformeln (Und wenn sie nicht gestorben sind).